{"id":195,"date":"2014-08-04T07:14:08","date_gmt":"2014-08-04T06:14:08","guid":{"rendered":"http:\/\/2014.hillclimb.de\/?page_id=195"},"modified":"2014-08-04T07:14:08","modified_gmt":"2014-08-04T06:14:08","slug":"bergkuppen-des-nordwestlausitzer-hugellandes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hillclimb.de\/?page_id=195","title":{"rendered":"Bergkuppen des Nordwestlausitzer H\u00fcgellandes"},"content":{"rendered":"<h4><b>Bergkuppen des Nordwestlausitzer H\u00fcgellandes<\/b><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vom Bahnhof in K\u00f6nigsbr\u00fcck f\u00e4hrt man zun\u00e4chst nach rechts auf einer Kopfsteinpflasterstrasse in Richtung Stadt, um gleich wieder nach rechts hinunter zum Fluss Pulsnitz zu fahren. Nun folgt man dem Flusslauf immer entgegen der Fliessrichtung. Wenn man unter der alten Bahnbr\u00fccke hindurchgefahren ist, er\u00f6ffnet sich ein wildromantisches Tal. Eine Strasse wird \u00fcberquert und man gelangt auf einen Wiesenweg. Nachdem man sich etwas links gehalten hat, trifft man auf einen Fahrweg, den Hofeweg und folgt ihm nach rechts. Kurz darauf biegt man links in den Waldweg ein, der sich in Serpentinen auf den Keulenberg hinauf schl\u00e4ngelt. Auf dem Plateau (405 mNN) betritt man historischen Boden. Auf einer Schautafel kann man sich \u00fcber die Geschichte des Berges informieren. Es gibt auch einen Aussichtsturm, der aber nur selten ge\u00f6ffnet ist. Dennoch kann man von einer kleinen Anh\u00f6he den Ausblick geniessen. Auf der Kopfsteinpflasterstrasse f\u00e4hrt man Oberlichtenau. An der Hauptstrasse biegt man nach rechts und nach ca. 2 km nach links ab. \u00dcber eine kleine Kuppe gelangt man durch die Eisenbahnunterf\u00fchrung nach Niedersteina. Zun\u00e4chst rollt man flach, dann eine kurze Steigung hinauf nach Steina. An der Kreuzung f\u00e4hrt man nach links und dann wieder rechts hinauf zum Schwedenstein (418 mNN). Hier gibt es ein Berggasthaus mit einem Aussichtsturm. Die Strasse f\u00fchrt weiter, wieder hinunter in den Ort. Man h\u00e4lt sich zweimal links. In Steina f\u00e4hrt man nach rechts in Richtung M\u00f6hrsdorf. Hier muss man nach rechts abbiegen und f\u00e4hrt mit leichter Steigung nach Rehnsdorf. In Rehnsdorf gibt es ein sensationelles Gasthaus (Tel.: 03 57 93\/ 54 06). In der alten Hoflinde kann man in der Baumkrone essen und Trinken was das Herz begehrt. Man f\u00e4hrt nun wieder ein kleines St\u00fcck bis zur Kreuzung zur\u00fcck und \u00fcberquert diese geradewegs. Nach ca. 500 m verl\u00e4sst man den Weg und biegt nach links in den Wanderweg ein, der hinauf auf den Gipfel des Hochsteins (448 mNN) f\u00fchrt. Von Gipfelklippen hat man eine sch\u00f6ne Aussicht. Man f\u00e4hrt zun\u00e4chst ein St\u00fcck zur\u00fcck und gelangt auf den Weg, der hinunter zur Luchsenburg, einer Ausflugsgastst\u00e4tte, f\u00fchrt. Dort f\u00e4hrt man nach links auf einer Br\u00fccke \u00fcber die Autobahn A4 in Richtung Rammenau. An der Waldkante zweigt nach rechts ein Wanderweg in Richtung Oberrammenau ab. Wer das Barockschloss besichtigen m\u00f6chte f\u00e4hrt geradeaus weiter. Der Wanderweg f\u00fchrt zu einer sch\u00f6nen Aussicht mit Schutzh\u00fctte. \u00dcber Hauswalde und Bretnig gelangt man nach Grossr\u00f6hrsdorf. Nachdem man die Bahnlinie unterfahren hat biegt man nach links ab und folgt dem Flusslauf der Grossen R\u00f6der nach Kleinr\u00f6hrsdorf. Auf dem Weg nach Wallroda kommt man an einem kleinen Stausee vorbei, wo man sich bei einem Bad erfrischen kann. In Wallroda f\u00e4hrt man entweder auf der Hauptstrasse weiter nach Radeberg oder biegt auf H\u00f6he der Kirche nach rechts in den Wanderweg durch das H\u00fcttertal ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Start:<\/strong>\u00a0 K\u00f6nigsbr\u00fcck<br \/>\n<strong>Ziel:<\/strong>\u00a0 Radeberg<br \/>\n<strong>Streckenl\u00e4nge:<\/strong>\u00a0 ca. 70 km<br \/>\n<strong>Eignung:<\/strong> Mountainbike und Tourenr\u00e4der (unbefestige Talwege k\u00f6nnen nach Regen\u00a0 ziemlich schlammig)<br \/>\n<strong>H\u00f6henunterschied:<\/strong> h\u00fcgelig, zwischen 180 und 448 mNN<br \/>\n<strong>Empfohlenes Kartenwerk:<\/strong> Die ADFC-Radtourenkarte Blatt 14 ist aufgrund des grossen Massstabes nicht sehr g\u00fcnstig. Eine Karte 1:100.000 ist besser geeignet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beide Orte sind gut mit dem \u00f6ffentlichen Nahverkehr erreichbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bergkuppen des Nordwestlausitzer H\u00fcgellandes &nbsp; Vom Bahnhof in K\u00f6nigsbr\u00fcck f\u00e4hrt man zun\u00e4chst nach rechts auf einer Kopfsteinpflasterstrasse in Richtung Stadt, um gleich wieder nach rechts hinunter zum Fluss Pulsnitz zu fahren. 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