{"id":5669,"date":"2025-04-01T09:50:34","date_gmt":"2025-04-01T07:50:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hillclimb.de\/?page_id=5669"},"modified":"2025-04-01T10:11:00","modified_gmt":"2025-04-01T08:11:00","slug":"rennkalender-2024","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hillclimb.de\/?page_id=5669","title":{"rendered":"Rennkalender 2024"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Saison ist beendet und ich stecke mitten in der Winterpause. Leistungsm\u00e4\u00dfig war es ein eher durchwachsenes Jahr in dem es an einem kontinuierlichem Trainingsaufbau fehlte, aber daf\u00fcr ein sehr abwechslungsreiches Jahr. Der Mai hatte jedes Wochenende etwas zu bieten, mit Harz, Schweden und D\u00e4nemark echte Highlights \ud83d\ude42 . Nach Polen f\u00fchrte die Reise zur EM in einem sehr netten Team. Die Form zeigte nach oben und ich fuhr meine beste internationale Saisonplatzierung heraus, einen 23. Rang. Zum ersten Mal gab es f\u00fcr mich lettischen Boden unter den Reifen, bei der zweiten Weltcup-Runde. Eine wirklich rundum sehr gut organisierte Veranstaltung, doch mit meiner Performance war ich eher unzufrieden. Vor allem hatte ich das O-Training vernachl\u00e4ssigt, aber ich fuhr auch leistungsm\u00e4\u00dfig auf dem Bike etwas der Form hinterher. Zur WM fuhr ich mittelm\u00e4\u00dfig vorbereitet hin, ich haderte noch kurz vor den Rennen ob ich \u00fcberhaupt starten sollte. Ich entschied mich dann daf\u00fcr, weil es ja doch immer wieder Spa\u00df macht und Bulgarien eher physisch anspruchsvoll sein sollte und ich somit das fehlende O-Training vielleicht etwas kompensieren h\u00e4tte k\u00f6nnen. Doch irgendwie steckte der Fehlerteufel im Kopf, am zweiten Tag lie\u00df ich sogar einen Posten weg. Mit jedem Tag wurden gef\u00fchlt die Fehler gr\u00f6\u00dfer und was auch immer mich im Kopf besch\u00e4ftigte und die Konzentration niedrig hielt, mit den Ergebnissen war ich recht unzufrieden. Nichtsdestotrotz blieb der Spa\u00df nicht auf der Strecke. Direkt nach Bulgarien ging es in die Winterpause und so fuhr ich die Deutsche Meisterschaft im MTBO aus einer relativ langen Pause gepaart mit zwei Erk\u00e4ltungen in vier Wochen. Mit etwas weniger Vorsprung als in den letzten Jahren gewann ich jedoch Titel Nummer 17 \ud83d\ude42 . Die Konkurrenz kommt n\u00e4her, aber so macht es auch deutlich mehr Spa\u00df. Mit den diesj\u00e4hrigen internationalen Ergebnissen will ich meine MTBO-Karriere nicht enden und so gibt es im kommenden Jahr doch noch eine internationale Saison, sofern ich meine internen Qualifikationskriterien erf\u00fclle. Jahresh\u00f6hepunkt wird aber wohl ein Etappenrennen im M\u00e4rz in Neuseeland werden. Im Herbst verlief ich mich auch noch zum Orientierungslauf, immer wieder spa\u00dfig, wenngleich zun\u00e4chst mit Muskelkater verbunden \ud83d\ude42 .<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><strong>Datum<\/strong><\/td><td><strong>Rennen<\/strong><\/td><td><strong>Ort<\/strong><\/td><td><strong>Ergebnis<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>03. Februar<\/td><td>Norwegische Meisterschaft Ski-O (Offen-Lang)<\/td><td>Lygna (NOR)<\/td><td>15. Platz<\/td><\/tr><tr><td>13.\/14. April<\/td><td>Tschechischer und Slowakischer MTBO-Cup<\/td><td>Pezinok (SK)<\/td><td>12.\/11. Platz<\/td><\/tr><tr><td>04. Mai<\/td><td>3. Werniger\u00f6der Harz-MTBO (3 h Einzel-Score)<\/td><td>Wernigerode<\/td><td>1. Platz (4. Gesamt)<\/td><\/tr><tr><td>10.-12. Mai<\/td><td>Schwedische MTBO-Meisterschaften (Sprint\/Lang\/Mittel)<\/td><td>Ulricehamn (SWE)<\/td><td>9.\/7.\/9. Platz<\/td><\/tr><tr><td>16.-20. Mai<\/td><td>MTBO Camp D\u00e4nemark (Sprint\/Mittel\/Lang\/Ultra-Lang\/Mittel (auch D-Cup)<\/td><td>Vig (DK)<\/td><td>5.\/8.\/4.\/34.(Bahn)\/7.(H21)&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>25. Mai<\/td><td>MTBO D-Cup<\/td><td>Lehnin<\/td><td>8. Platz (M21)<\/td><\/tr><tr><td>29.05.-02.06.<\/td><td>MTBO-EM (Sprint\/Mittel\/Lang\/Mixed-Staffel)<\/td><td>Polen<\/td><td>36.\/23.\/34.\/14. Platz<\/td><\/tr><tr><td>07.-09. Juni<\/td><td>MTBO DK Cup<\/td><td>Silkeborg\/Grenaa<\/td><td>defekt\/mp<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>05.-07. Juli<\/td><td>MTBO-WC (Sprint\/Lang)<\/td><td>Lettland<\/td><td>42.\/38. Platz<\/td><\/tr><tr><td>31. August<\/td><td>S\u00e4chsische Meisterschaft OL Lang<\/td><td>Kurort Hartha<\/td><td>3. (D45)<\/td><\/tr><tr><td>09.-15.09.<\/td><td>MTBO-WM in Shumen<\/td><td>Bulgarien<\/td><td>39.\/mp\/34.\/35.<\/td><\/tr><tr><td>21.\/22.09.<\/td><td>MTBO CZ \/ D-Cup<\/td><td>CZ<\/td><td>10. Platz \/ &#8211;<\/td><\/tr><tr><td colspan=\"4\">&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>12.\/13. Oktober<\/td><td>MTBO DM \/ D-Cup<\/td><td>Krausnicker Berge<\/td><td>1. \/ 1. Platz (17. DM-Titel)<\/td><\/tr><tr><td>18.-20.10.<\/td><td>Nacht-Sprint \/ DPT FH Kiel \/ Lang (LVM)<\/td><td>Preetz \/ Kiel<\/td><td>5. (14.) \/ 5. \/ 4. Platz<\/td><\/tr><tr><td>23.\/24.11.<\/td><td>Sj\u00e6llands-Meisterschaft MTBO (Mittel\/Lang)<\/td><td>Tisvilde<\/td><td>4.\/4. (je 3. SM)<\/td><\/tr><tr><td>08. Dezember<\/td><td>Nikolaus OL<\/td><td>Malente<\/td><td>32. Platz<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>MTBO&#8230;Mountain Bike Orientierung<\/li>\n\n\n\n<li>OL&#8230;Orientierungslauf<\/li>\n\n\n\n<li>MTBO D-Cup&#8230;MTBO Deutschland Cup<\/li>\n\n\n\n<li>WRE&#8230;World Ranking Event im MTBO<\/li>\n\n\n\n<li>DM&#8230;Deutsche Meisterschaft<\/li>\n\n\n\n<li>DPT&#8230;Deutsche Parktour<\/li>\n\n\n\n<li>LVM&#8230;Landesverbandsmeisterschaften<\/li>\n\n\n\n<li>VM&#8230;Vereinsmeisterschaft<\/li>\n\n\n\n<li>MA&#8230;Marathon<\/li>\n\n\n\n<li>RR&#8230;Rennrad<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Saison ist beendet und ich stecke mitten in der Winterpause. Leistungsm\u00e4\u00dfig war es ein eher durchwachsenes Jahr in dem es an einem kontinuierlichem Trainingsaufbau fehlte, aber daf\u00fcr ein sehr abwechslungsreiches Jahr. 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