Heute gibt es mal eine kleine Tier-Photostrecke, denn die Räder blieben stehen und wir gönnten uns einen Tag Auszeit und chillten ein wenig.

Morgens wachten wir vom Gegurre der Flamingos unter rosanem Himmel auf. Direkt unterhalb unseres Zeltplatzes waren unzählige Flamingos. Wie Daniel meinte gurrten sie die Nacht durch. Ich war mal wieder tiefst mit Schlafen beschäftigt. Im Laufe des Frühstücks reifte der Gedanke eine kleine Safari durch das Soysambu Conservancy zu machen. Game Drive wird das dazulande auch genannt. Wir befragten unseren Zeltplatz-Chef und er organisierte uns durch einen Freund einen Fahrer, der auch einiges zu den Tieren zu erzählen wußte. So kamen wir für einen relativ schmalen Groschen in einem relativ schmalen Auto zu unserer ersten Safari. Am Gate kratzten wir die letzte Kohle die wir hatten zusammen und zahlten die Eintrittsgebühr mit mpesa und ein paar Dollar. Ca. 50 Euro kostete der Eintritt. Und was soll ich sagen, waren wir vom Ritt durch den Hell’s Gate Nationalpark noch ein klein wenig vom Preis-Leistungs-Angebot enttäuscht, wurden hier am Elementaite-See unsere Erwartungen übertroffen. Was für eine Kulisse. Aber seht selbst, Fotos sagen ja doch oft mehr also 190 Worte.
Zum Abend wollten wir eigentlich noch in den kleinen Park direkt am See und die Flamingos beim Sonnenuntergang beobachten. Allerdings kamen uns gerade die Ranger entgegen, die in ihren Feierabend fuhren, und im Park sagte man uns, dass er gleich schließt und wir nur mit Auto oder Ranger rein können. Also liefen wir mit unserem Zeltplatz-Chef wieder durch den Akazienwald und über einen kleinen Bach zurück.






















